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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die im vergangenen Dezember erlittene Niederlage liefert ein weiteres Argument, nun von einem angemessen fokussierten Auftritt der Westfalen auszugehen: Immerhin ist im Zweifel auch ein Spiel um die goldene Ananas zum Begleichen noch nicht vergessener Rechnungen gut.  <p> Den in der Hinrunde ebenfalls enttäuschenden Teams aus Stuttgart und Frankfurt trauen wir es hingegen zu, in den kommenden Wochen so manche Schippe draufzulegen — insbesondere der VfB sollte sich dank der ausgetauschten Führung rasch aus seiner bedrohlichen Lage befreien.  <p>  Mit dem 0:6 gegen die Bayern riss dabei eine beachtliche Serie von zwölf Bundesliga-Spielen in Folge ohne Niederlage — es war das erste verlorene Bundesliga-Match seit Peter Stögers Amtsantritt. <p> „Ich glaube nicht, dass es irgendwann einen Zeitpunkt gibt, an dem ich etwas anderes sage, als dass wir das nächste Spiel gewinnen wollen.“ <p>  Interimistisch übernimmt nun erstmal Jürgen Kramer, der bisherige U23-Trainer, das Ruder beim VfB. Er soll das Team auf die Partie in Dortmund vorbereiten.  </pre>


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<pre>Die Chancen dafür stehen recht gut, auch wenn der Direktvergleich mit den Mainzern negativ ist. Die Bayer-Elf hat von 23 Aufeinandertreffen in der Meisterschaft nur neun gewonnen und zehn verloren, so auch das letzte Duell in der Hinrunde: Leverkusen kassierte auswärts eine 1:3-Niederlage.  <p> Peter Stöger ließ seinem Zorn über die Schiedsrichter am vergangenen Samstag freien Lauf.  <p>  Zeigten sich die Gastgeber nämlich zu Beginn beider Halbzeiten aktiv um die Spielkontrolle bemüht, glitt der Mannschaft nach jeweils 20 Minuten das Geschehen aus der Hand — gegen das insbesondere in der Schlussviertelstunde mächtig drückende Werder kam das eigentlich magere 1:1 am Ende deshalb sogar unter etwas glücklichen Umständen zustande. <p> Insofern bleibt erst einmal abzuwarten, ob die Transfer-Politik der Mainzer unter dem Strich wenigstens zum Lückenstopfen taugt — immerhin werden die Neuankömmlinge in den Fußstapfen der abgewanderten Diallo, Serdar und Muto platziert. <p>  Dies gilt vor allem deshalb, weil der FC Bayern schon in der Vergangenheit oft genug die unangenehme Seite der Leverkusener Unberechenbarkeit zu spüren bekam. Nach dem 2:3 gegen Leipzig trauen wir es Bayer zu, das Pendel erneut in der entgegengesetzten Richtung zum Ausschlag zu bringen — was an der Isar zumindest zu einem Teilerfolg reichen sollte.  </pre> 


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<pre> Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat.  <p> Vor zwei Jahren, als beide gemeinsam in der Liga tätig waren, feierte Stuttgart sowohl zuhause als auch auswärts einen Sieg.  <p>  Stattdessen lieferte der Darmstadt-Auftritt dem BVB die bittere Erkenntnis, dass sich die Mannschaft noch immer auf der Suche nach dem Selbstverständnis befindet. <p>  Jetzt ist es fix: Alexander #Nouri hat seinen Vertrag bei #Werder verlängert ? <p>  Sonntag, 30. August 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Mit 5 Siegen und 2 Unentschieden gehört der BVB zum erlesenen Kreis von lediglich fünf Mannschaften, die daheim noch immer ungeschlagen sind; auch topaktuell können die Borussen vor der Südtribüne auf einen Lauf von fünf Pflichtspielsiegen in Folge verweisen.  <p> Die Niederlage war zwar ein Rückschlag, doch Kovac kündigte an, dass man im Titelkampf „nie aufgeben“ würde.   <p> Einmal mehr ist es dem FC Bayern in den vergangenen Monaten gelungen, sich schon in der Hinrunde (vor-)entscheidend abzusetzen: Da der Vorsprung auf den wieder erstarkten BVB zur Saison-Halbzeit bereits acht Zähler beträgt, müssen alle Diskussionen über die Vergabe des Titels längst müßig sein. <p>  Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen.  <p> Auch die von Peter Stöger auf den Weg gebrachte Stabilisierung konnte den regelmäßigen Enttäuschungen bislang kein Ende setzen — in der vermeintlich so erfolgreichen Rückrunde hat dessen Team noch kein einziges wirklich überzeugendes Heimspiel abgeliefert.  </pre>


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<pre> Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste.  <p> Die Wettfreunde erwarten ebenfalls den einen oder anderen Treffer in dieser Partie, wobei am Ende Frankfurt als Sieger hervorgehen wird. Nicht zuletzt, weil bei Nürnberg momentan nichts auf eine baldige Trendwende hindeutet.  <p>  Hinzu kommt, dass die Borussia noch keinen einzigen Liga-Sieg (!) gegen einen der aktuellen Top 6-Vereine einfahren konnte. So auch am vorigen Wochenende nicht. <p>  Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.  <p> Zwar kann nun durchaus berechtigt eingewendet werden, dass Bayer Leverkusen aktuell eher nicht zu den allergrößten Brocken zu zählen ist; gegen die Werkself taten sich die Bayern allerdings schon in der Vergangenheit regelmäßig schwer.  </pre>


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